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Polizei bittet: Anzeigen online und Erkrankung nennen

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Polizei Blaulicht
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Polizeiwagen mit Blaulicht. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Zum Schutz vor Infektionen mit dem Coronavirus bittet die Polizei, viele Anzeigen nur noch online zu erstatten. Wer etwa Fahrraddiebstahl, Sachbeschädigung an einem Fahrrad, Diebstahl von Teilen an einem Fahrzeug, Diebstahl von Gegenständen aus einem unversperrten Fahrzeug und Sachbeschädigung an einem Fahrzeug oder Betrug mittels Online-Auktion anzeigen wolle, solle den Weg über die Internetseite www.polizei.bayern.de nutzen. Der Polizeinotruf 110 ist nach wie vor rund um die Uhr ohne Einschränkungen erreichbar.


Dazu hieß es am Sonntag in einer Mitteilung des Polizeipräsidiums München weiter, wer über die 110 oder 112 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst alarmiert und an Sars-CoV-2 erkrankt ist oder Kontakt zu einem bestätigten Infektionsfall hatte, solle dies gleich beim Anruf mitteilen. »Informieren Sie bitte auch mögliche Zeugen, andere Personen vor Ort und zusätzlich nochmals die ankommenden Polizeibeamten, damit der Einsatzablauf im Einzelfall an ein erhöhtes Infektionsrisiko angepasst werden kann.«

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Wer zu einer Polizeiinspektion kommt, soll den Angaben nach den Anweisungen folgen, die an der Sprechanlage mitgeteilt werden. »Aus Gründen des Infektionsschutzes kann es zu Wartezeiten und Verzögerungen bei der Bearbeitung Ihrer Anliegen kommen«, teilten die Beamten mit. »Der Schutz der Bevölkerung und eine zuverlässige Einsatzfähigkeit der Polizei haben oberste Priorität!«


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