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Nürnbergs Trainer Keller warnt: »Alles kein Selbstläufer«

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Nürnbergs Trainer Jens Keller gestikuliert am Spielfeldrand
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Nürnbergs Trainer Jens Keller gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Timm Schamberger/dpa/Archivbild Foto: dpa

Nürnberg (dpa/lby) - Nach zwei Siegen in Serie blickt der 1. FC Nürnberg der nächsten Aufgabe in der 2. Fußball-Bundesliga mit Zuversicht entgegen. »Wichtig ist, dass das Selbstvertrauen langsam zurückkommt. Aber Selbstvertrauen und Überheblichkeit liegen eng beieinander«, sagte Trainer Jens Keller am Mittwoch, zwei Tage vor der Partie beim Tabellenvierten 1. FC Heidenheim. »Wir müssen wissen, dass das alles kein Selbstläufer ist. Wir haben die Siege durch harte Arbeit geholt.«


Am Freitag (18.30 Uhr) kann der Tabellen-13. aus Franken wieder auf den zuletzt gesperrten Stürmer Michael Frey zurückgreifen. »Er zerreißt sich auf dem Platz immer und steht parat«, sagte Coach Keller. Abwarten muss er, ob Stürmer Adam Zrelak und Abwehrspieler Fabian Nürnberger nach ihren Trainingsblessuren wieder fit sind. Abwehrspieler Asger Sörensen fehlt nach Adduktorenproblemen weiter. Ebenso U21-Nationalspieler Robin Hack, der gelb-gesperrt ist.

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Keller hob die Bedeutung der Defensivarbeit bei den Siegen ohne Gegentor gegen den SV Sandhausen (2:0) und beim VfL Osnabrück (1:0) hervor. »Das ist die Basis des Erfolgs«, sagte der 49-Jährige. »Vorne haben wir immer die Qualität, ein Tor zu erzielen.«

Zurück in Nürnberg ist der Niederländer Virgil Misidjan nach seiner schweren Knieverletzung aus dem Sommer. Ein schnelles Comeback erwartet Keller aber noch nicht. »Misidjan hat eine unheimlich schwere Verletzung hinter sich. Da muss man schon aufpassen, das wird schon noch länger dauern, bis er wieder dazu stößt«, sagte der Trainer.

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