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Nürnbergs Coach in Quarantäne: Scouting, Lesen, Ergometer

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Nürnbergs Trainer Jens Keller
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Nürnbergs Trainer Jens Keller. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild Foto: dpa

Nürnberg (dpa/lby) - Der Nürnberger Fußball-Trainer Jens Keller will sich trotz seiner häuslichen Quarantäne wegen eines positiven Coronavirus-Falls bei dem Zweitligisten bestmöglich auf die Zeit nach der Zwangsisolation vorbereiten. »Ich schaue mir über unsere Scouting-Tools Spiele und Spieler an. Darüber hinaus machen wir uns im Trainerteam darüber Gedanken, wie wir das Training gestalten, wenn wir wieder gemeinsam auf dem Platz stehen dürfen«, berichtete der 49-Jährige der »Bild«-Zeitung in einem Interview am Montag.


Die Spieler und das Trainerteam des Traditionsvereins sind fast zwei Wochen in Quarantäne, nachdem Verteidiger Fabian Nürnberger einen positiven Test auf Sars-CoV-2 abgegeben hatte. Keller erzählte, dass er in der Isolation fernab seiner Familie auch noch Zeit für andere Beschäftigungen habe. »Dazu lese ich viel, informiere mich über die Ausbreitung des Coronavirus und reiße zudem auf dem Ergometer viele Kilometer ab«, sagte er. Der »Club« hatte den Mitgliedern des Teams Fitnessgeräte nach Hause liefern lassen.

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Wie und wann die Wiederaufnahme des Trainings nach der Quarantäne sein wird, das weiß Keller nicht, denn »es gibt für die aktuelle Situation keine Vergleichsmöglichkeiten und Erfahrungswerte«.

Interview bei bild.de

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