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Nach Schulschließungen: Freistaat unterstützt Busunternehmen

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Kerstin Schreyer kommt zu einer Sitzung
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Kerstin Schreyer (CSU), Verkehrsministerin von Bayern, kommt zu einer Sitzung. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Nach der Schließung sämtlicher Schulen in Bayern unterstützt der Freistaat die Busunternehmen. Weil auch der Schulbusverkehr zum Erliegen gekommen sei, würden Abschlagszahlungen für das Jahr 2020 vorgezogen, teilte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) am Samstag in München mit. Diese Abschlagszahlungen erhalten Busunternehmen dafür, damit Zeitfahrkarten für Schüler und Auszubildende günstiger sind. Die Summe für ganz Bayern liegt laut Schreyer bei rund 35 Millionen Euro. Eigentlich sei die Zahlung erst im Juli fällig.


In Bayern werden ab Montag alle Schulen, Kindergärten und Kitas bis zum Beginn der Osterferien am 6. April geschlossen. Damit sind faktisch bis zum 20. April die Bildungseinrichtungen dicht.

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Da viele Unternehmen sowohl im öffentlichen Personennahverkehr als auch im Reiseverkehr aktiv seien, profitiere eine Vielzahl der Busunternehmen von dieser Maßnahme, betonte die Ministerin. Die Unternehmen könnten bereits von Montag an die Auszahlung des Ausgleichs formlos beantragen.

Auch Landkreise und kreisfreie Städte erhalten jedes Jahr Abschlagszahlungen. Die nächste Auszahlung sei für Mai vorgesehen gewesen. Schreyer zufolge sollen nun schon in wenigen Tagen 75 Prozent der Vorjahressumme ausbezahlt werden.


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