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Muth: Münchner Stadion ist vorbereitet auf Geisterspiele

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Allianz Arena
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Tausende leere Plätze sind vor Spielbeginn in der Allianz Arena zu sehen. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Der FC Bayern München sieht seine vereinseigene Allianz Arena vorbereitet für sogenannte Fußball-Geisterspiele während der Coronavirus-Pandemie. »In der Tat: We are ready to play. Wenn es der 9. Mai wird, würde es mich freuen. Und wenn es ein, zwei Wochen später wird, werden wir uns darauf einrichten«, sagte Jürgen Muth, Geschäftsführer der Allianz Arena München Stadion GmbH, den Tageszeitungen »Münchner Merkur« und »tz« (Montag-Ausgabe).


Die Vorbereitung auf eine mögliche Fortsetzung der Bundesligasaison in diesem Monat sei »schon sehr intensiv«, gestand der Arena-Manager. »Der Anforderungskatalog der DFL ist sehr umfangreich - zu Recht. Da gibt es diverse Maßnahmen, die man nicht nur veranlassen, sondern auch strikt kontrollieren muss. Organisatorisch ist das ein großer Aufwand.«

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Das beginne bei der Personenbelegung im Stadion. Es gehe aber auch um die Hygiene, die der Stadionbetreiber im besonderen Maße sicherstellen müsse. »Um nur ein Beispiel zu nennen: Die strikte Trennung der Mannschaften auf dem Weg in die Kabine.« Bei einem Heimspiel des FC Bayern sollen sich maximal 300 Personen im kompletten Stadion befinden. »Das müssen wir durch unsere Zugangskontrollen sicherstellen«, erläuterte Muth (56).

Viele Bereiche im Stadion würden am Spieltag geschlossen sein. »Es wird sich alles konzentrieren auf die 22 Spieler auf dem Rasen«, berichtete Muth. Bei regulären Bundesligaspielen ist die Münchner Arena stets mit 75 000 Zuschauern ausverkauft.

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