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Münchner EM-Macher zu Coronavirus: »Beobachten Entwicklung«

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Ein Ball mit der Aufschrift "UEFA Euro2020"
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Ein Ball mit der Aufschrift "UEFA Euro2020". Foto: Matthias Balk/dpa Foto: dpa

München (dpa) - Gut 100 Tage vor Beginn der Fußball-EM hoffen die Verantwortlichen des Spielortes München auf eine positive Entwicklung der aktuellen Coronavirus-Krise. »Derzeit schaut es so aus, als ob die Dinge einen guten Lauf nehmen«, sagte Münchens Sportreferentin Beatrix Zurek bei einer Pressekonferenz zu den Vorbereitungen auf das Turnier im Juni und Juli. Die Politikerin verwies auf eine Ansage der UEFA: »Man ist mit den internationalen und örtlichen Behörden, auch mit uns, in Kontakt und beobachtet die Entwicklung.«


Wegen der Ausbreitung des Lungenkrankheit Covid-19 werden derzeit Großveranstaltungen weltweit abgesagt oder verschoben, auch in Europa. Zurek wollte keine konkretere Prognose abgeben.

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EM-Botschafter Philipp Lahm, der Geschäftsführer der DFB EURO GmbH ist, fühlt sich von den Coronavirus-Nachrichten in seiner Vorfreude nicht gehemmt, wie er sagte. Er meinte, dass die Sportverbände bei einem Worst-Case-Szenario EM-Absage nicht zuständig seien. »Wenn es so weit kommen sollte, wird es eine Ebene erreichen, in der nicht mehr der DFB, nicht mehr die DFB EURO GmbH und nicht mehr die UEFA zu entscheiden hat. Dann wird es die Weltgesundheitsorganisation und die Länder betreffen. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.«

Homepage der Stadt München zu EM-Partien

EM auf DFB-Hompage

Homepage EM 2020


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