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München setzt Astrazeneca-Impfungen für unter 60-Jährige aus

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Eine Ampulle des Corona-Impfstoffs des Pharmakonzerns Astrazeneca
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Eine Ampulle des Corona-Impfstoffs des Pharmakonzerns Astrazeneca. Foto: Russell Cheyne/PA Wire/dpa/Symbolbild

München (dpa) - Auch in Stadt und Landkreis München werden bis auf Weiteres keine Menschen unter 60 mehr mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca geimpft. »Aufgrund der aktuellen Entwicklung hat die Stadt entschieden, wie Berlin die Impfungen mit Astrazeneca für Personen unter 60 Jahren vorsorglich auszusetzen, bis die Frage möglicher Impfkomplikationen für diese Personengruppe geklärt ist«, teilte ein Sprecher der Stadt am Dienstag mit. Dies betreffe vor allem die geplanten Impfungen im Impfzentrum und im Isar-Klinikum. Die Impfungen in den Alten- und Service-Zentren könnten fortgesetzt werden.


Am Nachmittag zog der Landkreis München nach und sagte bereits vereinbarte Impftermine ab. Man wolle die Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern abwarten, teilte eine Sprecherin mit. Zuvor hatte das Land Berlin mitgeteilt, Impfungen mit Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich auszusetzen.

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© dpa-infocom, dpa:210330-99-28844/5


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