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Moral vor Relegation: »Dann nicht zu schlagen«

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Tomas Oral und Michael Henke vom FC Ingolstadt
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Trainer Tomas Oral und Co-Trainer Michael Henke vom FC Ingolstadt stehen vor einem Spiel in einem Stadion. Foto: Armin Weigel/Archiv Foto: dpa

Ingolstadt (dpa/lby) - Der FC Ingolstadt setzt in den zwei Spielen der Relegation gegen den SV Wehen Wiesbaden auf Einstellung und Moral. Die Aufholjagd im Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga habe gezeigt, »dass die Mannschaft einen unheimlichen Willen hat, jedes Spiel gegen alle Widerstände umzubiegen«, sagte Co-Trainer Michael Henke am Montag. »Wenn wir das in die beiden Spiele der Relegation mitnehmen, dann sind wir nicht zu schlagen.«


Die Schanzer sind am Freitag (18.15 Uhr) beim Drittliga-Dritten in Hessen zu Gast, ehe am Dienstag danach das Rückspiel daheim ansteht.

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Vor einigen Wochen hatten die Oberbayern am Tabellenende kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt, feierten dann aber unter Trainer Tomas Oral fünf Siege und ein Unentschieden in sieben Partien. Das 2:4 am Sonntag in Heidenheim war letztlich nicht entscheidend, weil Sandhausen als Rivale um die direkte Rettung parallel nicht verlor.

»Die Moral der Jungs ist intakt«, urteilte Abwehrspieler Mergim Mavraj in einem Video-Interview des Vereins. In der Relegation komme es nun »auf einen kühlen Kopf« an, meinte er. »Du musst eiskalt sein, musst cool sein.« Von einer vermeintlichen Favoritenrolle wollte er nichts wissen. »Uns liegt es sehr fern, in dieser Situation, nach diesen letzten 15 Spielen, überhaupt irgendjemanden zu unterschätzen. Wir müssen demütig an die Sache rangehen«, sagte Mavraj.

Interview auf Youtube-Kanal des FC Ingolstadt

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