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Mehr Regenwürmer in bayerischen Ackerböden

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Ein Regenwurm krabbelt in einer Hand
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Ein Regenwurm krabbelt in einer Hand. Foto: Stefanie Paul/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Freising (dpa/lby) - In bayerischen Äckern leben nach Angaben der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) immer mehr Regenwürmer. Wie die LfL anlässlich des Tags des Regenwurms (Montag) mitteilte, hat die Bestandsdichte der tiefgrabenden Tauwürmer in den vergangenen 35 Jahren auf 70 Prozent der beobachteten Bodenflächen zugenommen. Die Tiere gelten demnach als Zeichen für einen biologisch aktiven Boden.


Als Grund für die Zunahme des Wurmbestands nennt die LfL vor allem die Tatsache, dass heute weniger Äcker in Bayern jährlich gepflügt werden als in den Achtzigerjahren. Der Anteil dieser Flächen sei von 80 bis 90 Prozent auf mittlerweile 60 Prozent gesunken. Landwirte und Gärtner können demnach auch durch organischen Dünger und den Anbau von Kleegras die Lebensbedingungen für Regenwürmer verbessern.

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© dpa-infocom, dpa:210214-99-433501/2

LfL zu Regenwürmern


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