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Kovac: Schaue mir BVB gegen Schalke nicht an

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Niko Kovac
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Trainer Niko Kovac, Trainer vom FC Bayern München, steht auf dem Platz und winkt. Foto: Sina Schuldt Foto: dpa

München (dpa) - Im spannenden Finale um die deutsche Fußball-Meisterschaft will sich Trainer Niko Kovac das Duell von Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04 gar nicht erst anschauen. »Wir spielen nicht mehr gegen Schalke, nicht mehr gegen Dortmund. Wenn ich mir was anschaue, schaue ich mir die nächsten Gegner an«, sagte der Coach des FC Bayern München am Freitag. Die Dortmunder spielen am Samstag, die Bayern treten am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) beim 1. FC Nürnberg an.


Das Duell um die Meisterschaft sei ein »enger Kampf« und interessant für die Fans, sagte Kovac. »Wir gehen davon aus, dass wir vier Siege brauchen. Sollte es weniger sein, ist uns das auch recht. Zusammen mit dem Pokalendspiel wollen wir aber alle fünf Spiele gewinnen. Das ist unser Anspruch, dann brauchen wir auf keinen anderen schauen.«

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Am Freitag nahmen nicht alle seine Profis am Mannschaftstraining teil. Einige hätten im Kraftraum trainiert, andere draußen auf dem Platz, sagte Kovac. David Alaba, Kingsley Coman, Serge Gnabry und Robert Lewandowski blieben etwa nach dem schweren Pokalfight in Bremen unter Woche zur individuellen Belastungssteuerung im Leistungszentrum. Das galt auch für Corentin Tolisso, der nach seinem Kreuzbandriss im September eine Pause im Mannschaftstraining bekam.

Zuletzt hatten Franck Ribéry (muskuläre Probleme) und Manuel Neuer (Muskelfaserriss) pausieren müssen. »Franck geht es besser, Manu ist auch auf dem Weg der Besserung«, sagte Kovac. Neuers Rückkehr ist für den 11. Mai im Auswärtsspiel gegen RB Leipzig geplant. Arjen Robben absolvierte am Donnerstag wieder Teile des Teamtrainings und darf noch auf Einsätze in seiner Abschiedssaison hoffen.

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