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Klinikum Nürnberg kritisiert hohe Zahl vorzuhaltender Betten

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Ein mit Folie überzogenes Bett steht in einem Krankenhauszimmer
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Ein mit Folie überzogenes Bett steht in einem Krankenhauszimmer. Foto: Federico Gambarini/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Nürnberg (dpa/lby) - Das Klinikum Nürnberg kritisiert, dass die Krankenhäuser trotz der Rückkehr zum Normalbetrieb weiterhin viele Betten für Covid-19-Patienten vorhalten müssen. Dabei wisse das Klinikum wegen des engen Austausches mit Gesundheitsamt und Katastrophenschutz über das Infektionsgeschehen in der Region immer Bescheid und könne deshalb die Kapazitäten rechtzeitig zur Verfügung stellen, teilte der Vorstandsvorsitzende Achim Jockwig am Mittwoch mit. Nach einer Allgemeinverfügung der Landesregierung müssen die Krankenhäuser noch 30 Prozent ihrer Intensivbetten und 25 Prozent ihrer Normalbetten für am neuen Coronavirus Erkrankte ständig frei halten. In Nürnberg sind das nach Angaben des Klinikums konkret 47 Intensivbetten und knapp 400 Betten auf normalen Stationen.


Mitteilung Gesundheitsministerium

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