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Jahn Regensburg glaubt an Überraschung gegen Werder Bremen

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Mersad Selimbegovic
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Der Trainer von Regensburg, Mersad Selimbegovic. Foto: Tobias Hase/dpa/Archivbild Foto: dpa

Regensburg (dpa) - Außenseiter Jahn Regensburg traut sich im DFB-Pokal-Viertelfinale auch gegen Fußball-Bundesligist Werder Bremen eine Überraschung zu. »Wir haben die Chance, etwas Großes für den Verein und die Region zu schaffen«, sagte Trainer Mersad Selimbegovic vor dem Nachholspiel am Mittwoch (18.30 Uhr) im eigenen Stadion. »Wir brauchen einen richtig guten Tag und Matchglück.«


Eigentlich hätte die Partie schon vor einem Monat stattfinden sollen, doch nach einem Corona-Ausbruch beim abstiegsbedrohten Zweitligisten aus der Oberpfalz musste sie verschoben werden. »Das Spiel des Jahres ist es sicherlich nicht, Priorität hat weiter die Liga«, sagte Geschäftsführer Christian Keller und räumte ein: »Wenn wir schon mal da sind, wollen wir natürlich weiterkommen.«

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Die Regensburger stehen erstmals im Viertelfinale. In den ersten drei Runden setzten sie sich jeweils im Elfmeterschießen durch. Das hatte zuvor nur der FC Carl Zeiss Jena 1997/98 geschafft. »Wenn es über 120 Minuten geht, muss die Kraft einfach reichen«, meinte Selimbegovic.

Extra Elfmeter habe man nicht trainiert. »Wir haben ja im laufenden Wettbewerb schon dreimal trainiert«, merkte der Jahn-Coach launig an. »Wenn wir keinen guten Tag erwischen, kann es ganz schnell vorbei sein.« Im Halbfinale am 30. April wäre RB Leipzig die letzte Station vor dem Finale.

© dpa-infocom, dpa:210406-99-100735/2

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