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IG Metall und Naturschützer für Investitionen in Klimaschutz

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München (dpa/lby) - Die IG Metall und der Bund Naturschutz fordern ein »nachhaltiges Investitionsprogramm in Bayern«. Konjunkturmaßnahmen sollten mit Klima- und Umweltschutz verbunden werden, erklärten sie am Freitag. Investiert werden müsse in die Schiene, den öffentlichen Nahverkehr, Ladesäulen für E-Autos, energetische Gebäudesanierung, dezentrale erneuerbarer Energien und in die Dekarbonisierung der Industrie.


Der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner sagte: »Wir fordern den Stopp aller Straßenbauprojekte in Bayern und stattdessen den Wiederaufbau einer krisensicheren Krankenhaus- und Pflegeinfrastruktur.« IG-Metall-Landeschef Johann Horn sagte: »Wir müssen das Geld für den Wiederaufbau der Wirtschaft so einsetzen, dass wir den Klimawandel stoppen und einen fairen Wandel in Gang setzen können - mit Beschäftigungsgarantien, sozialer Sicherheit und mehr Mitbestimmung. Das ist wegen Corona sogar noch wichtiger. Denn die Sorgen der Beschäftigten wachsen.« Unternehmen müssten verpflichtet werden, Mitbestimmungsrechte zu achten, soziale Standards einzuhalten und ihre Geschäftsmodelle mit Klimazielen zu vereinbaren.

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Forderungen von IGM und BUND


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