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Herrmann zieht positive Bilanz zu Ausgangsbeschränkungen

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Joachim Herrmann spricht auf einer Pressekonferenz
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Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern, spricht auf einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zieht nach dem ersten Tag der vorläufigen Ausgangsbeschränkungen eine positive Bilanz. Die meisten Menschen zeigten sich kooperativ, teilte er am Samstag in München mit. Zwar seien noch in einigen Fällen kleinere Gruppen unterwegs gewesen, es sei aber zu keinen besonderen Problemen gekommen, so der Innenminister.


Auch die Gastronomiebetriebe hätten sich weitgehend problemlos an die Allgemeinverfügung gehalten. »Ich glaube, für jeden vernünftigen Menschen ist klar, dass wir in einer Situation, wie wir sie derzeit haben, keine vollen Biergärten oder Wirtsstuben akzeptieren können«, sagte Herrmann.

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Die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen sei unerlässlich, um die Corona-Pandemie einzudämmen, sagte der CSU-Politiker. Er habe daher für Samstag angeordnet, dass jedes Polizeipräsidium mit zwei Einsatzzügen der Bereitschaftspolizei verstärkt werde. »Das werden wir je nach Lage weiter fortsetzen«, so Herrmann.


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