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Großes Programm nach Museumsöffnung: Richter in München

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Die Glaskuppel in die Rotunde der Pinakothek der Moderne
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Licht scheint durch die Glaskuppel in die Rotunde der Pinakothek der Moderne. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Die Staatliche Graphische Sammlung in der Pinakothek der Moderne in München steht mit einer Ausstellung aktueller Zeichnungen Gerhard Richters in den Startlöchern. Sobald die Museen wieder öffnen, seien die 54 Werke zu sehen, sagte Sammlungsdirektor Michael Hering am Donnerstag in München. Richter hat die Zeichnungen im vergangenen Frühsommer geschaffen. Sie sollen im Rahmen der Schau »Gerhard Richter - 54 Zeichnungen. 3 graue Spiegel. 1 Kugel« bis zum 6. Juni präsentiert werden.


Auch die anderen drei Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne haben ein umfangreiches Programm. In der Neuen Sammlung - The Design Museum präsentiert der Niederländer Maarten Baas vom 11. Juni bis 3. Oktober performative Uhren. Interaktiv wird es bei »KI.Robotik.Design« (16. Juli bis 18. Dezember 2022). Herzstück ist eine Zeichenmaschine mit neun Robotern, die Besucher im Museum sowie virtuell steuern können.

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Die Sammlung Moderne Kunst zeigt ab 16. März die Fotoreihe »The Brown Sisters«. Der Fotograf Nicholas Nixon hat dafür seit 1975 seine Frau und deren drei Schwestern einmal im Jahr fotografiert, zu sehen bis zum 11. Juli. Ein Höhepunkt im Herbst ist die Ausstellung mit Werken von »Shirin Neshat«. Die iranisch-amerikanische Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin stellt darin vom 26. November bis zum 24. April 2022 ihr Schaffen vor.

Das Architekturmuseum setzt sich mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinander. »Who is next?« zeigt ab 4. November anhand von acht Städten in den USA, Südamerika und Asien, was es bedeutet, keine Wohnung zu haben und was für Lösungen denkbar sind.

© dpa-infocom, dpa:210211-99-396303/2

Pinakothek der Moderne


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