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Fürth braucht »Geduld« gegen Schlusslicht Wehen Wiesbaden

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Stefan Leitl
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Der Fürther Trainer Stefan Leitl sitzt vor Spielbeginn am Platz. Foto: Daniel Karmann/Archivbild Foto: dpa

Fürth (dpa/lby) - Die SpVgg Greuther Fürth stellt sich gegen Zweitliga-Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden auf ein Geduldsspiel ein. »Es ist schwierig einzuschätzen, ob sie taktisch etwas ändern werden. Wir werden geduldig sein müssen und diese Geduld sollen auch unsere Fans mitbringen«, sagte Trainer Stefan Leitl vor der Partie am Freitag (18.30 Uhr) gegen den Aufsteiger. »Wir werden Ballbesitzphasen brauchen und müssen unseren Fokus auf die Umschaltaktionen von Wehen legen.«


Endlich spielen die Franken, wie zuletzt am 18. August, wieder zu Hause. »Nach den beiden letzten Auswärtsspielen und der Länderspielpause ist es gefühlt eine Ewigkeit her, dass wir ein Heimspiel hatten«, sagte Leitl am Donnerstag. »Wir wollen die gute Form, die wir vor der Länderspielpause hatten, auf den Platz bringen.«

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Weiter fehlen werden beim Tabellensechsten die länger verletzten Sebastian Ernst und Marco Meyerhöfer. In zwei Testspielen hatten andere Akteure die Gelegenheit, sich für einen Einsatz zu empfehlen. Gegen die Drittligisten Unterhaching (2:2) und Würzburg (2:2) testeten die Franken. »Es war wichtig, dass die Spieler, die hinten dran sind, im Rhythmus bleiben«, sagte Leitl.

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