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Für Kinokultur: Bayerische Filmfestivals schreiben an Söder

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München (dpa/lby) - Der Verband Bayerischer Filmfestivals fordert vom Freistaat in der Coronapandemie mehr Unterstützung. Viele Festivals seien 2020 komplett ausgefallen, seien verschoben worden oder hätten mit mittelintensiven Präsentationsformen experimentiert, heißt es in einem Brief an Ministerpräsident Markus Söder und Digitalministerin Judith Gerlach (beide CSU), der am Dienstag in München veröffentlicht wurde.


Der Verband fordert unter anderem zusätzliche Mittel für die Digitalisierung, höhere Förderbeiträge sowie eine Gleichberechtigung mit anderen Kultursparten. Dies sei notwendig, um den Erhalt einer lebendigen Kinokultur nach der Pandemie zu sichern. Filmfestivals hätten in den vergangenen Jahren stetig steigende Zuschauerzahlen verzeichnet. Gemeinsam mit den Kinos seien sie unverzichtbare Kulturorte.

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Mitglieder des Verbands sind unter anderem das DOK.fest München, die Bamberger Kurzfilmtage, die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg, die Grenzland-Filmtage Selb, das Fünf Seen Film Festival oder die Musikfilmtage Oberaudorf.

Verband Bayerischer Filmfestivals


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