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Freie Wähler: Bayern in der Krise nicht »zu Tode« schützen

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Susann Enders spricht
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Susann Enders, Generalsekretärin der Freien Wähler Bayern, spricht. Foto: Sina Schuldt/dpa Foto: dpa

Deggendorf (dpa/lby) - Die Freien Wähler fordern in Bayerns Corona-Politik weitere Lockerungen der Schutzmaßnahmen. »Wir dürfen Bayern nicht im Dauer-Lockdown zu Tode schützen«, sagte Generalsekretärin Susann Enders am Mittwoch in ihrer Rede beim politischen Aschermittwoch in Deggendorf. Weitere Lockerungen seien bei sinkenden Infektionszahlen Teil der Lösung und nicht Teil des Problems. »Lockerungen sind unsere Pflicht«, betonte Enders.


Enders warnte davor, dass durch einen weiteren Lockdown noch mehr Betriebe im Freistaat irreparable Schäden erfahren. Wenn die Infektionszahlen weiter so fallen, müsse es für jede Branche Lockerungen geben. Gleichwohl betonte Enders, dass auch Lockerungen nicht überstürzt werden dürften.

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© dpa-infocom, dpa:210217-99-475227/2


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