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Frau in Wohnhaus gestorben, Mann verletzt: Kohlenmonoxid?

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Blaulichter sind auf den Dächern von Polizeifahrzeugen zu sehen
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Die Blaulichter sind auf den Dächern von Polizeifahrzeugen zu sehen. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Gemünden (dpa/lby) - Eine 68-jährige Frau ist in ihrem Haus in Gemünden (Landkreis Main-Spessart) wahrscheinlich an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Ihr Mann wurde in eine Klinik gebracht, wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte. Der Sohn des Ehepaares habe seine Eltern am Dienstagnachmittag im Schlafzimmer ihrer Wohnung im Erdgeschoss regungslos gefunden und den Notruf gewählt. Als Polizei und Rettungsdienst die Räumlichkeiten betraten, habe der Kohlenmonoxid-Melder Alarm geschlagen, hieß es.


Das Paar wurde durch die Fenster aus dem Gebäude gebracht. Der 72 Jahre alte Mann war dabei den Angaben zufolge ansprechbar, seine Ehefrau ohne Bewusstsein. Trotz aller Bemühungen des Notarztes und des Rettungsdienstes sei sie noch vor Ort gestorben.

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Am Mittwoch sollen Spezialisten des LKA gemeinsam mit der Kripo Würzburg in dem Zweifamilienhaus ermitteln. Der Sohn der Eheleute wohnt im Obergeschoss.


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