Flick hätte Trainingslager gerne vermieden: »Es ist halt so«

Hansi Flick
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Bayerns Trainer Hansi Flick winkt. Foto: Christof Stache/AFP Pool/dpa Foto: dpa

München (dpa) - Bayern-Trainer Hansi Flick hätte sich gewünscht, dass den Vereinen der Fußball-Bundesliga ein Corona-Trainingslager am Ende der Saison erspart geblieben wäre. »Natürlich habe ich gehofft, dass wir so etwas nicht machen müssen«, sagte der Trainer des designierten deutschen Fußball-Meisters am Freitag. Aber die Deutsche Fußball Liga (DFL) habe das nun so entschieden, bemerkte der 56-Jährige.


Vom 12. Mai an müssen sich die deutschen Profivereine vor den letzten beiden Spieltagen in ein Quarantäne-Trainingslager begeben. Der FC Bayern könnte schon an diesem Samstag in Mainz Meister werden. Für die Münchner wäre die Saison nach dem Ausscheiden aus der Champions League und dem DFB-Pokal damit prakitsch gelaufen.

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Einen großen Unterschied zum bisherigen Saisonalltag mache das Trainingslager eigentlich nicht, sagte Flick: »Wir sind eh hier am Arbeitsplatz und dann zu Hause. Viel dazwischen gibt es nicht. Es ist dann halt so: Du trainierst und gehst dann auf dein Zimmer im Hotel. Es ist jetzt so.« Der FC Bayern hatte mehrere Corona-Fälle im Laufe dieser Spielzeit. Flick freut sich schon auf die Zeit nach dem letzten Bundesliga-Spieltag am 22. Mai: »Ich bin froh, wenn die Saison vorbei ist und wir alle mal ein bisschen durchatmen können.«

© dpa-infocom, dpa:210423-99-326017/2

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