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Falschgeld und Prostitution: Anzeigen nach Verkehrskontrolle

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Polizei in Uniform
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In Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/dpa/Archivbild Foto: dpa

Straubing (dpa/lby) - Wegen einer Reihe von Straftaten hat die Polizei nach einer Verkehrskontrolle in Niederbayern vier Insassen eines Autos angezeigt. An der Autobahn 3 nahe Straubing hielten Beamte der Verkehrspolizei Deggendorf einen Wagen an, in dem zwei 23 und 28 Jahre alte Männer sowie zwei 19-jährige Frauen saßen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Fahrer hatte keinen Führerschein, nach eigenen Angaben habe er diesen verloren.


Im Handschuhfach des Autos fanden die Einsatzkräfte den Angaben zufolge drei gefälschte 100-Dollar-Noten. Zudem fiel den Beamten während der Kontrolle am Donnerstag auf, dass das Handy einer der beiden Frauen ständig klingelte und sie immer wieder Messenger-Nachrichten erhielt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die beiden Frauen illegal als Prostituierte arbeiten und gerade auf dem Weg zu einem Hotel waren.

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Außerdem fanden die Polizeikräfte bei einer der Frauen eine geringe Menge Crystal Meth. Sie leiteten mehrere Verfahren ein - auch wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz, weil alle vier Insassen aus verschiedenen Haushalten stammen.

© dpa-infocom, dpa:210222-99-544854/2

Pressemitteilung der Polizei

Allgemeine Hinweise der Polizei zum Thema Falschgeld


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