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Einsatzkräfte erwarten Sturmprobleme erst in der Nacht

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Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen
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Ein Polizist steht im Regen vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild Foto: dpa

Nürnberg (dpa/lby) - Auf Schäden durch das laut Prognosen von Norden nach Bayern ziehende Sturmtief »Sabine« bereiten sich die Einsatzkräfte im Freistaat erst für die Nacht auf Montag vor. Ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Hochfranken in Hof (Oberfranken), sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Sonntag, die Leitstelle bereite sich tagsüber nicht auf besondere Schadensereignisse vor. »Wir haben gegenwärtig bestes Wetter«, sagte er am Mittag.


Erst in der Nacht werde der Sturm in Franken erwartet. »Ab Mitternacht sind wir hier voll besetzt«, betonte der Sprecher. Die Leitstelle gehe davon aus, dass der Berufsverkehr am Montagmorgen von Sturmeinwirkungen betroffen sein werde.

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Die Integrierte Leitstelle hatte die Menschen in der Region zuvor schon aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. So sollten Gartenmöbel und Blumenkästen aus dem Freien in Sicherheit gebracht werden. Autos sollten möglichst in Garagen abgestellt und keinesfalls in der Nähe größerer Bäume geparkt werden. Menschen sollten sich möglichst von Baugerüsten und baufälligen Häusern fernhalten.