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Drei Tote bei Unfällen am Wochenende in Bayern

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Rettungswagen mit Blaulicht
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Ein Rettungswagen mit Blaulicht und Signalhorn. Foto: Hannibal Hanschke/dpa/Archivbild Foto: dpa

Drei Menschen kommen ums Leben - und fünf werden schwer verletzt. Das ist die Unfall-Bilanz für dieses Wochenende in Bayern


München (dpa/lby) - Auf Bayerns Straßen sind am Wochenende drei Autofahrer ums Leben gekommen: ein 90-Jähriger, ein 19-Jähriger und eine 21-Jährige. Ein 62-Jähriger schwebt in Lebensgefahr. Zudem gab es eine Reihe von Schwerverletzten, wie die Polizei mitteilte.

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Der 90-Jährige wurde bei einem Abbiege-Unfall in Schwaben tödlich verletzt. Er habe beim Linksabbiegen auf einer Staatsstraße einen entgegenkommenden Pkw übersehen, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Senior starb noch an der Unfallstelle bei Illertissen (Landkreis Neu-Ulm). Die beiden 26- und 61-jährigen Insassinnen des entgegenkommenden Wagens seien bei dem Unfall am Sonntagnachmittag dank Airbags leicht verletzt worden, sagte der Sprecher.

Einen tödlichen Frontalzusammenstoß gab es am Sonntagnachmittag in Unterfranken. Ein 19-Jähriger sei aus noch ungeklärter Ursache auf einer Staatsstraße in den Gegenverkehr geraten und frontal mit dem Wagen eines 62-Jährigen zusammengeprallt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dabei sei der 19-Jährige tödlich und der 62-Jährige lebensbedrohlich verletzt worden. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle bei Bad Kissingen. Der 62-Jährige wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Autofahrerinnen wurden bei dem Unfall am Sonntagnachmittag leicht verletzt.

Bei einem Zusammenstoß zweier Autos im Landkreis Dachau ist eine 21-jährige Autofahrerin gestorben. Die junge Frau war nach Polizeiangaben am Samstag bei Hebertshausen unterwegs, als sie aus bislang unklaren Gründen auf die Gegenfahrbahn kam. Dort stieß sie mit dem Wagen eines 34-Jährigen frontal zusammen. Die junge Frau starb noch an der Unfallstelle, der Fahrer des anderen Autos erlitt leichte Verletzungen.

Eine Windböe hat am Samstagabend einen Unfall mit vier Schwerverletzten verursacht. Ein 22-Jähriger ist laut Polizei in seinem Pkw mit Anhänger von der Böe erfasst worden und auf die Gegenfahrbahn einer Staatsstraße geraten. Auch hier kam es zu einem Frontalzusammenstoß. Der 22-Jährige und sein 56-jähriger Beifahrer seien schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die 50-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Wagens und ihr 43-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall in Nördlingen (Landkreis Donau-Ries) ebenfalls schwer verletzt.


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