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Die Fürstliche Notstandsküche in Regensburg feiert Jubiläum

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Fürstliche Notstandsküche
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Eine Wandtafel mit einem Text über die Fürstliche Notstandsküche ist am Schloss St. Emmeram eingelassen. Foto: Armin Weigel/Archivbild Foto: dpa

Regensburg (dpa/lby) - Seit 100 Jahren gibt es in der Fürstlichen Notstandsküche in Regensburg ein warmes Mittagessen für bedürftige Menschen. Zum Jubiläum laden Albert Fürst von Thurn und Taxis und seine Mutter Gloria heute zu einem Gottesdienst in der Basilika St. Emmeram ein. Auch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich angekündigt. Rechtsträger der Einrichtung ist die Caritas. Sie stellt die Berechtigungsscheine aus. Die Kosten in Höhe von rund 300 000 Euro jährlich trägt die Familie von Thurn und Taxis, wie Peter Styra von der Schlossverwaltung sagt.


Um die Not der Menschen nach dem Ersten Weltkrieg ein wenig zu lindern, hatte Fürst Albert - Ur-Ur-Großvater des heutigen Familienoberhauptes - 1919 die Einrichtung gegründet. In den Genuss einer warmen Mittagsmahlzeit kommen heute unter anderem Rentner, Alleinerziehende, Sozialhilfeempfänger und Migranten.

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Infos zur Fürstlichen Notstandsküche