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Bund fördert nationale Kultureinrichtungen

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Monika Grütters (CDU)
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Monika Grütters (CDU), Staatsministerin für Kultur und Medien, sitzt in ihrem Büro im Bundeskanzleramt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild Foto: dpa

Berlin (dpa) - Von Höhlen und Eiszeitkunst bis zur Erneuerung von Bühnentechnik reicht die Förderung des Bundes für nationale Kultureinrichtungen. Für 73 Projekte stehen in diesem Jahr nach Angaben vom Dienstag etwa 32 Millionen Euro im Programm »Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland« zur Verfügung.


Gefördert werden unter anderem das Museum Ulm für die Ausstellung »Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb«, Sicherungsmaßnahmen in der Münchner Alten Pinakothek, Technik an der Hamburger Staatsoper, am Schauspielhaus Bochum und in der Kunstsammlung Düsseldorf sowie eine Präsentation im Residenzschloss Dresden.

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»Der Erhalt unserer kulturellen Infrastruktur gehört zu den wichtigsten kulturpolitischen Zielen des Bundes - erst recht in diesen Zeiten der Krise«, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) mit Blick auf die Corona-Pandemie. Kultur stifte Identität und Zusammenhalt, »gerade auch abseits der Metropolen, wo die kulturelle Grundversorgung oftmals keine Selbstverständlichkeit ist«.

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