Bistum Würzburg veräußert vier Bildungs- und Tagungshäuser

Bischofshaus Bistum Würzburg
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Blick auf den Eingang am Bischofshaus des Bistums Würzburg. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild Foto: dpa

Würzburg (dpa/lby) - Nachdem die Diözese Würzburg wegen ihrer finanziellen Situation die Trägerschaft von vier Bildungs- und Tagungshäusern abgegeben hat, sind nun die Entscheidungen für die Häuser gefallen. »Wir arbeiten intensiv daran, diese Häuser bis Jahresende 2021 zu veräußern«, sagte Generalvikar Jürgen Vorndran in einem vorab veröffentlichten Interview mit dem »Würzburger katholischen Sonntagsblatt«.


Von der Schließung sind den Angaben nach 102 Beschäftigte betroffen. Diese sollen innerhalb der Diözese versetzt werden. »Aber auch finanziell abgefederte Ruhestands- und Altersteilzeitlösungen werden geprüft und umgesetzt«, sagte Generalvikar Vorndran. Für rund 20 Prozent der Mitarbeiter sei der künftige Weg bereits geklärt.

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Für zwei weitere Bildungs- und Tagungshäuser sei man auf der Suche nach einem Kooperationspartner, um die Trägerschaft erhalten zu können.

© dpa-infocom, dpa:210429-99-403168/2

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