Betrugsversuch: 90.000 Euro Falschgeld entdeckt

Geldscheine
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Euro-Geldscheine liegen auf einem Tisch. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Kelheim (dpa/lby) - Nach einem Betrugsversuch in einem Supermarkt in Kelheim sind bei einer 30 Jahre alten Frau und ihrem Bruder fast 2000 Falschgeld-Scheine entdeckt worden. Wie das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) am Dienstag mitteilte, hatte die Frau in dem Supermarkt mit einem 50-Euro-Schein zahlen wollen. Die Kassiererin habe den Schein getestet und ein positives Ergebnis erhalten.


Polizisten hätten dann zunächst bei der Frau weitere Scheine gefunden, später auch im Hinterhof der Wohnung ihres Bruders und in dessen Auto. Insgesamt waren es den Angaben zufolge fast 90.000 Euro Falschgeld.

Nach dem Vorfall am 30. September war gegen die 30-Jährige und ihren vier Jahre älteren Bruder Haftbefehl erlassen worden. Die Frau kam gegen Auflagen wieder frei. Die Falschgeldzentralstelle des BLKA hat die Ermittlungen übernommen.

© dpa-infocom, dpa:211012-99-568157/2


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