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Bayern und Bamberg zu Entscheidung: »Teams in Verantwortung«

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Basketball
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Ein Basketball fällt in den Basketballkorb. Foto: picture alliance / dpa/Symbolbild Foto: dpa

München/Bamberg (dpa/lby) - Die Basketballvereine FC Bayern und Brose Bamberg sind erleichtert über die Zustimmung der Politik für den Saisonabschluss in München. Die Staatsregierung in Bayern hat der Bundesliga am Dienstag erlaubt, ihr einmaliges Titelturnier in der Corona-Pandemie unter Quarantäne-Bedingungen abzuhalten.


»Wir bedanken uns für das Vertrauen der Politik und der Behörden und wissen sehr genau, dass die Teams nun in der Verantwortung stehen, das Sicherheitskonzept mit aller Konsequenz und Disziplin im Sinne der Gesundheit weiter zu leben«, sagte Bayerns Geschäftsführer Marko Pesic laut einer Vereinsmitteilung.

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Das Turnier mit zehn Mannschaften - inklusive Bayern und Bamberg - soll im Juni innerhalb von rund drei Wochen durchgeführt werden. Pesic meinte: »Unser Ziel sind spannende und unterhaltsame Wohnzimmerspiele, aus unserem Wohnzimmer Audi Dome in die Wohnzimmer aller Sportfans daheim.« Die Teams und jeweiligen Betreuer werden in einem Hotel in München untergebracht - ohne Kontakt nach draußen.

»Wir freuen uns sehr, dass die politischen Verantwortungsträger dem Konzept zugestimmt haben. Das hilft dem Basketballsport im Allgemeinen und Brose Bamberg im Besonderen die aktuell schwierige Phase zu durchleben«, sagte Bambergs Manager Arne Dirks. »Es gibt momentan kein optimales Szenario. Mit dem Final-Turnier 2020 haben wir jedoch die Möglichkeit, etwas zur Normalität zurückzukehren.«

Mitteilung Bayern

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