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Bassbariton Alex Esposito wird Bayerischer Kammersänger

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Bernd Sibler (CSU)
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Bernd Sibler (CSU), Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild Foto: dpa

München (dpa/lby) - Der italienische Bassbariton Alex Esposito ist jetzt Bayerischer Kammersänger. Kunstminister Bernd Sibler (CSU) ernannte ihn am Montagabend nach der Aufführung der Oper »Le nozze di Figaro« von Wolfgang Amadeus Mozart in der Bayerischen Staatsoper. Esposito hatte darin die Titelpartie gesungen. »Die Figuren, die Alex Esposito auf die Opernbühne bringt, sind echte Menschen aus Fleisch und Blut. Verliebt, zornig, himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt - er überzeugt in jeder Rolle. Dafür feiert ihn zu Recht das Publikum«, sagte Sibler.


Esposito ist seit 2009 immer wieder an der Bayerischen Staatsoper zu sehen in Opern wie »Don Giovanni« oder »Die Zauberflöte«. Der Freistaat verleiht die Dienstbezeichnung des Kammersängers seit 1955 für herausragende künstlerische Leistungen. Sie setzt voraus, dass die Sänger seit mindestens fünf Jahren zum Ensemble eines Staatstheaters gehören oder dort regelmäßig als Gast auftreten. Bislang wurden laut Ministerium mehr als 130 Sängerinnen und Sänger auf diese Weise gewürdigt, unter anderem Fritz Wunderlich, Edita Gruberova oder Jonas Kaufmann.

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Pressemitteilung Kunstministerium

Esposito an der Bayerischen Staatsoper


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