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Basketballerinnen Geiselsöder und Fiebich 2020 nicht in WNBA

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Leonie Fiebich (r) in Aktion gegen Kelly Moten
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Wasserburgs Leonie Fiebich (r) in Aktion gegen Freiburgs Kelly Moten. Foto: Wolfgang Fehrmann/Zuma Press/dpa/Archivbild Foto: dpa

Los Angeles (dpa) - Die frisch gedrafteten deutschen Basketballerinnen Luisa Geiselsöder (20) aus Nördlingen und Leonie Fiebich (20) vom TSV Wasserburg werden in der kommenden Saison nicht in der amerikanischen WNBA spielen. »Luisa ist nicht im Kader der Dallas Wings für 2020, aber wir behalten ihre Rechte«, sagte eine Sprecherin des Clubs der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag (Ortszeit). Die Los Angeles Sparks verzichten in dieser Spielzeit nach Angaben eines Sprechers auf Fiebich. Beide sollen in Europa weiter Spielpraxis sammeln und sich entwickeln.


Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Mannschaften in der Frauen-Profiliga in der kommenden Woche ihre Kader auf zwölf Spielerinnen reduzieren müssen. Üblicherweise geschieht das eine Woche vor dem Start in die Saison, der ursprünglich am vergangenen Wochenende hätte sein sollen. Wegen der Corona-Krise ist aber offen, wann und ob die WNBA ihre Spielzeit beginnen kann.

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Ob Marie Gülich aus Altenkirchen für die LA Sparks auflaufen wird wollte der Sprecher nicht kommentieren. Sie war erst im Februar von Atlanta nach Los Angeles getauscht worden und ist derzeit in Deutschland.

Einen sicheren Kaderplatz hat dagegen Satou Sabally. Die 22-Jährige war bei der Spielerauswahl vor einem Monat an zweiter Stelle von den Dallas Wings gedraftet worden. So früh wie die in New York geborene und in Berlin aufgewachsene Sportlerin wurde keine Deutsche vor ihr von einem WNBA-Team ausgewählt. Sie spielte zuletzt am College in Oregon.

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