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Bamberger Basketballer in Corona-Krise

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Bamberg (dpa/lby) - Die Basketballer von Brose Bamberg wollen in der Corona-Krise vorerst an einem modifizierten Trainingsbetrieb festhalten. Das schrieb Vereinssprecher Thorsten Vogt am Sonntag auf der Homepage des Bundesligisten. »Was machen mit Spielern? Einige haben andere BBL-Vereine bereits verlassen. Bei uns gibt es derlei Überlegungen bisher nicht«, sagte er. »Vielmehr versuchen wir - soweit irgend möglich - den (Berufs-)Alltag beizubehalten. Drei Tage sind frei, ab Montag wird wieder trainiert. Allerdings der Situation angepasst. Kleinere Gruppen, viel Individuelles.« Wie lange der Ausnahmezustand wegen der Epidemie dauere, sei aktuell ungewiss.


Die Basketball-Bundesliga hatte ihre Saison wegen der Folgen von Sars-CoV-2 unterbrochen. Laut Vogt sei in zwei Wochen ein Treffen der Geschäftsführer der Vereine geplant, um die Zukunft zu besprechen.

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Der deutsche Meister FC Bayern hatte das Training am Freitag für zunächst eine Woche ausgesetzt. Dann soll erörtert werden, wie es weitergeht. »Das Wichtigste sind die Sportler, ohne die gäbe es uns nicht«, sagte Geschäftsführer Marko Pesic am Sonntag im »Doppelpass« bei Sport1. »Die Sportler müssen wir schützen. Wenn sie sich individuell fit halten wollen, sollen sie nicht ins Fitnessstudio.«

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