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Anwalt wegen Geldwäsche vor Gericht

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Justitia
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Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand. Foto: David Ebener/Archivbild Foto: dpa

Würzburg (dpa/lby) - Ein 54 Jahre alter Rechtsanwalt steht von heute an wegen des Vorwurfs der Geldwäsche vor Gericht. Er soll einen inzwischen verurteilten Fonds-Mangers dazu angestiftet haben, rechtswidrig erhaltene knapp 250 000 Euro seines Mandanten vor dem Staat zu verbergen - auch um sein eigenes Honorar zu sichern. Hintergrund sind eine Reihe von Vermögenstraftaten im Umfeld eines Geflechts verschiedener Investment-Unternehmen und Anlage-Fonds, bei denen Privatanleger ihr Geld verloren haben. Mehrere Beteiligte wurden bereits zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

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