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1. FC Kaiserslautern hofft auf Leichtigkeit auf dem Platz

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1. FC Kaiserslautern
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Ein Logo des 1. FC Kaiserslautern ist auf Spielfeld vor der Tribüne zu sehen. Foto: Uwe Anspach/Archivbild Foto: dpa

Kaiserslautern (dpa/lrs) - Nach Wochen voller interner Streitigkeiten und Querelen rund um den Einstieg potenzieller Investoren will sich der 1. FC Kaiserslautern wieder dem sportlichen Geschehen widmen. Für den Fußball-Drittligist steht am Samstag (13.30 Uhr/Sky) bei den Würzburger Kickers das vorletzte Saisonspiel an. Auch wenn es sportlich um nichts mehr geht, wollen die Pfälzer den Rückenwind aus dem 4:0-Heimsieg gegen Unterhaching mitnehmen.


»Die Phase zuvor, als wir vier Spiele nicht gewannen, hat uns viel Selbstbewusstsein gekostet. Jetzt wollen wir die Leichtigkeit zurückgewinnen und den Spaß am Spiel«, erklärte Trainer Sascha Hildmann am Donnerstag. Doch die Unruhen in der Vereinsführung gehen auch an der Mannschaft nicht spurlos vorbei. »Natürlich ist das ein Thema. Die Spieler machen sich sorgen um ihre Existenz in Kaiserslautern. Wir versuchen, professionell damit umzugehen", so Hildmann.

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Sehr erfreut zeigte sich der 47-Jährige darüber, dass es dem FCK gelungen ist, ein Testspiel gegen den FC Bayern München zu arrangieren. Der Rekordmeister will dem Traditionsverein mit dem Duell am 27. Mai im Fritz-Walter-Stadion helfen, die nötigen Gelder für die Drittliga-Lizenz zu generieren. »Es ist immer ein tolles Erlebnis, gegen Bayern spielen zu dürfen«, sagte der FCK-Coach.

Verletzungsbedingt muss Lautern weiter auf mehrere Stammkräfte verzichten. Mads Albaek (Adduktorenprobleme), Carlo Sickinger (Muskelfaserriss) und Florian Dick (Knöchelverletzung) fehlen ebenso wie die Langzeitverletzten Lukas Spalvis (Reha nach Knorpelschaden) und Dylan Esmel (Kreuzbandriss).

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