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Zweithöchste Warnstufe aktiv

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Durch die anhaltende Hitze und Trockenheit besteht derzeit in weiten Teilen Bayerns zum Teil stark erhöhte Waldbrandgefahr. Der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes weist für die nächsten Tage auch in weiten Teilen der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land die zweithöchste Warnstufe aus.


Die Forstverwaltung bittet daher Waldbesucher zur erhöhten Vorsicht und weist ausdrücklich auf das von März bis Oktober geltende Rauchverbot im Wald hin. Waldbesitzern wird dringend geraten, derzeit auf das Abbrennen von Kronenmaterial im Wald zu verzichten. Lagerfeuer, Grillfeuer und dergleichen sind ohnehin im Wald und im Abstand von weniger als 100 Meter zum Wald ohne Erlaubnis verboten.

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Besonders hoch ist die Gefahr von ausbrechenden Bränden in lichten Fichten- und Kiefernbeständen, an Waldrändern und Lichtungen sowie an nach Süden geneigten Berghängen. Mit einer Entspannung der Gefahrenlage ist erst nach länger anhaltenden Niederschlägen und kühlerer Witterung wieder zu rechnen. fb