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Zauberhafte Stimmung beim Bergener Dorfadvent

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Auch der Stand des Obst- und Gartenbauvereins Bergen war beim Bergener Dorfadvent stets gut besucht, nicht zuletzt wegen der schönen Adventskränze und -gestecke. (Foto: Humm)

Bergen – Prachtvolle Dekorationen, Lichterketten, zahlreich aufgestellte Windlichter und Kerzen und eine Reihe bunt geschmückter Hütten kennzeichneten den Bergener Dorfadvent entlang des Kurparks bis zum Raiffeisenplatz. Aber auch der Geruch von Glühwein, Punsch, Bosna, Würstchen und Maroni lockte die Besucher zum Dorfadvent.


Mehr als 40 Aussteller beteiligten sich an einem der mittlerweile Größten Adventsmärkte im südlichen Raum von Oberbayern. Den zahlreichen Besuchern hat der Markt wie auch in all den Vorjahren sehr gut gefallen. Denn das Gelände eignet sich ideal zum Durchschlendern, die festliche Beleuchtung verzauberte die Besucher besonders bei Einbruch der Dämmerung. Besonders die vielen Schwedenöfen, Fackeln und Kerzen verzauberten mit romantischer Stimmung und wärmten die Besucher.

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Sehr vielseitig zeigte sich wie jedes Jahr das von Hand geschaffene Warenangebot, und der eine oder andere entdeckte sicher das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Die Besucher würdigten auch das ehrenamtliche Engagement der Bergener Ortsbäuerinnen und der Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins, die vor Einbruch der Dämmerung die mehr als 500 Kerzen entlang des Kurparks anzündeten und die Flammen vor dem beginnenden Nieselregen schützten.

Bis aus Salzburg waren die Gäste gekommen, denn der Dorfadvent in Bergen hat längst den Ruf als idealer Ort der Begegnung weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Besonders die einzigartige Atmosphäre, die Geselligkeit, Ruhe und Verbundenheit war es, die die Besucher lobten.

Bürgermeister Stefan Schneider hatte besonders das ehrenamtliche Engagement vieler Bergener gewürdigt und sich darüber gefreut, dass in seiner Gemeinde der Zusammenhalt noch so großartig funktioniert. Musikalisch wurde der Markt vom Lehrerchor und von Schülern der Grund- und Mittelschule Bergen mitgestaltet. Natürlich durfte auch der Nikolaus nicht fehlen. An den beiden Tagen gab es mehrere musikalische Auftritte von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Besonders beliebt waren auch das Kinderschminken und Basteln in der Tourist-Information. OH