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Zahl der Oldtimer- und Bulldogfreunde wächst

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Die Vorstandschaft der Oldtimer- und Bulldogfreunde Ruhpolding besteht aus Kassierin Jessica Kaiser (von links), Vorsitzenden Albin Wieser und Schriftführerin Petra Angerer. (Foto: Giesen)

Ruhpolding – Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Bulldog- und Oldtimerfreunde Ruhpolding im Gasthof Alte Mühle. Der Vorsitzende Albin Wieser gab einen Rückblick auf die Aktivitäten des vor zwei Jahren neu gegründeten Vereins, der sich von sieben Gründungsmitgliedern auf bereits 30 Mitglieder vergrößert hat.


Trotz nicht idealer Wetterbedingungen hatte Anfang Mai 2014 eine ökumenische Fahrzeugweihe am Parkplatz des Unternbergs stattgefunden. Rund 40 Oldtimerfreunde ließen ihre Fahrzeuge weihen. Viele waren aus Ruhpolding und der näheren Umgebung gekommen, aber auch aus Altötting und Burghausen waren Oldtimerfreunde angereist. Der Vorsitzende freute sich, dass auch mehrere Nicht-Mitglieder an dem Ereignis teilnahmen. Aufsehen erregte der älteste Bulldog des Treffens aus dem Jahr 1939.

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Im September hatte der Verein dann ein Oldtimertreffen mit Schlepperturnier im Speedwaystadion organisiert. Wegen des anhaltenden Regens waren allerdings weniger Teilnehmer als erhofft gekommen.

Bei den anschließenden Neuwahlen unter der Wahlleitung von Bürgermeister Claus Pichler wurden Vorstand Albin Wieser und Schriftführerin Petra Angerer ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt. Der bisherige Kassier Alexander Hartl trat nicht mehr zur Wahl an. Zu seiner Nachfolgerin wählten die Mitglieder Jessica Kaiser. In seinem Grußwort würdigte der Bürgermeister die ehrenamtliche Arbeit dieses noch jungen Vereins in Ruhpolding.

Der Vorsitzende wies besonders auf die Fahrzeugweihe hin, die heuer am Sonntag, 3. Mai, um 10.30 Uhr stattfinden wird, wieder auf dem Parkplatz an der Unternberg-Talstation. Diakon Josef Eixenberger nimmt die Fahrzeugweihe vor. Auch für Kinder soll einiges geboten sein, unter anderem ein Tretbulldogtreffen.

Das Bulldog- und Oldtimertreffen soll am Sonntag, 20. September, über die Bühne gehen – diesmal nicht am Speedwaystadion, sondern am Unternberg. Es bestehe eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer der Rauschberg- und Unternbergbahn, Roland Schnaitmann, sodass man auf das relativ schwierige Genehmigungsverfahren der Veranstaltung im Speedwaystadion verzichten wolle, erklärte Albin Wieser. gi

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