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Wer wird neuer Landrat?

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Am 16. März stimmen die Bürger über einen neuen Landrat ab. Foto: Foto: dpa

Die Kandidaten in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land stehen fest. Die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen ist abgelaufen. So lautet das Ergebnis...


Als Nachfolger von Traunsteins Landrat Hermann Steinmaßl bewerben sich folgende sechs Personen:
– Siegfried Walch (CSU), 29 Jahre alt, Großhandelskaufmann, Dritter Bürgermeister aus Inzell.
– Sepp Konhäuser (SPD), 59 Jahre alt, Sicherheitsingenieur, Stellvertretender Landrat und Gemeinderatsmitglied aus Ruhpolding.
– Sepp Hohlweger (Bündnis 90/Die Grünen), 50 Jahre alt, Projektentwickler Landwirtschaft und Tourismus, Kreisrat und Gemeinderatsmitglied aus Ruhpolding.
– Andreas Danzer (Freie Wähler/Unabhängige Wähler), 41 Jahre alt, Firmenkundenberater, Gemeinderatsmitglied aus Grabenstätt.
– Heinrich Wallner (Bayernpartei), 50 Jahre alt, Elektromeister, Kreisrat und Dritter Bürgermeister aus Chieming.
– Helmut Kauer (ÖDP), 53 Jahre alt, Service-Techniker, Kreisrat aus Traunreut.

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Für die Wahl des Traunsteiner Kreistags reichten insgesamt sieben Parteien ihre Vorschläge ein. Jeweils 70 Kandidaten schicken CSU, SPD, Freie Wähler/Unabhängige Wähler, Grüne, Bayernpartei und ÖDP ins Rennen. Die FDP hat 25 Bewerber auf ihrer Liste. Vor sechs Jahren hatten auch die Republikaner noch Kandidaten gestellt, für 2014 kam aber aufgrund von Personalmangel keine Liste zusammen.

Die Kandidaten im Berchtesgadener Land sind:
– Georg Grabner (CSU), 61 Jahre alt, amtierender Landrat aus Teisendorf.
– Helmut Fürle (SPD), 61 Jahre alt, Schulleiter in Laufen, Stadtrat und Stellvertretender Landrat aus Freilassing.
– Bartl Wimmer (Bündnis 90/Die Grünen), 53 Jahre alt, Unternehmer, Kreisrat aus Berchtesgaden.
– Tilo Schöne (Republikaner), 56 Jahre alt, selbstständiger Hausmeister, Kreisrat aus Bad Reichenhall.


Um die Kreistagssitze bewerben sich im Berchtesgadener Land heuer mit jeweils 60 Kandidaten CSU, SPD, Grüne und Freie Wähler. Die ÖDP nominierte 27 Kandidaten, die FDP 23 und die Republikaner 20.