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Weihnachtssingen mit 250 Zuhörern

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Gestaltet wurde das Weihnachtssingen in der Pfarrkirche in Reit im Winkl unter anderem vom Koasawinkl-Singkreis. (Foto: Ostermaier)

Reit im Winkl. Mit »Oh Wunder über Wunder« war das diesjährige alpenländische Weihnachtssingen des Koasawinkl-Singkreises überschrieben, rund 250 Zuhörer kamen dazu in die St.-Pankratius-Pfarrkirche in Reit im Winkl. In den insgesamt 28 Programmpunkten verstanden es die Vokalisten und Instrumentalisten über fast eineinhalb Stunden perfekt, einen wohltuenden Kontrapunkt zu setzen, zu der oft intensiven Betriebsamkeit im Ferienort in diesen Tagen.


Wie stets war die Leiterin des Singkreises, Gabi Reiserer bemüht darum, die Programmfolge abwechslungsreich zu gestalten: So traten die Reit im Winkler Bläser auf, eine kleine Gruppe der hiesigen Musikkapelle, die Quartl Geignmusi, der Hamberger Dreigesang und der stimmgewaltige Koasawinkl-Singkreis, dessen Chormitglieder sich um den Altar versammelt hatten und von Gabi Reiserer auf der Gitarre und Hans Wiesholzer an der Ziehharmonika begleitet wurden.

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Seit Jahren schon gehört das alpenländische Weihnachtssingen, das vom Trachtenverein »Dö Koasawinkla« veranstaltet wird, zum festen Programm um die Weihnachtszeit in Reit im Winkl. Erstmals trug der neue Pfarrer, Martin Strasser verbindende Worte vor, womit die fünf musikalischen Abschnitte jeweils eine Zäsur finden sollten.

Der Ehrenvorsitzende der Koasawinkla, Michael Neumaier dankte in einer kurzen Ansprache den Musikanten für den stimmungsvollen Auftritt, den Gästen aber auch für ihre Spenden, die stets einem wohltätigen Zweck zugeführt wurden. In diesem Jahr wird die Bergwacht mit dem Spendenerlös bedacht. ost