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Vor 75 Jahren Gelübde abgelegt

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Schwester M. Talia Thoma (2. von links) und Schwester M. Selesia Fertig (rechts daneben) feierten das Brillant-Jubiläum. Generaloberin Schwester M. Theodolinde Mehltretter (rechts) und Schwester M. Raphaela Schreml, Oberin des Schwesternaltenheims St. Hildegard, freuten sich mit ihnen.

Einen großen Festtag feierten 31 Jubilarinnen der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in ihrem Mutterhaus in München. Zusammen mit ihren Mitschwestern und Angehörigen begingen die Mitglieder der Kongregation, die vor 50, 60, 65 oder gar 75 Jahren ihre Gelübde abgelegt haben, ihr Professjubiläum. Den Festgottesdienst, der mit einer feierlichen Erneuerung der Gelübde verbunden war, zelebrierte Friedrich Kardinal Wetter. Sieben der 31 Jubilarinnen aus zehn verschiedenen Konventen kommen aus dem Chiem- und Rupertigau.


Die ältesten Jubilarinnen wohnen im Schwesternaltenheim St. Hildegard in Alzing. Schwester M. Talia Thoma und Schwester M. Selesia Fertig feierten das seltene Brillant-Jubiläum (75 Jahre). Sie legten ihre Gelübde also 1938 ab.

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Schwester M. Bertrama Windorfer kann auf 65 Professjahre zurückblicken. Die vierte Jubilarin aus St. Hildegard ist Schwester M. Gundelinde Gumbert, die sich vor 50 Jahren an die Kongregation band. Sie ist zwar im Ruhestandsalter, arbeitet im Haus aber fest mit – unter anderem betreut sie die Cafeteria.

Aus dem Schwesternheim Bad Adelholzen kam Oberin Schwester M. Sylvia Gaulinger zur Jubiläumsfeier. Sie kann auf 50 Professjahre zurückblicken.

Mit Schwester M. Hildegundis Pernpaintner reiste eine weitere Oberin nach München. Sie steht dem Konvent im Schwesternheim St. Vinzenz in Inzell vor und feierte ebenfalls das 50-jährige Jubiläum.

Die siebte Jubilarin lebt und arbeitet in der Seniorenwohnanlage mit Pflegeheim St. Elisabeth in Teisendorf. Mit ihren 50 Professjahren gehört Schwester M. Ingenia Mayr auch zu den jüngeren Jubilarinnen.