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Von Teisendorf nach Altötting zu Fuß

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Viele Gläubige gingen bei der Ruperti-Fußwallfahrt von Teisendorf nach Altötting mit.

Teisendorf – Viele Gläubige beteiligten sich an der Teisendorfer Ruperti-Fußwallfahrt nach Altötting. Nach dem Reisesegen von Pfarrer Anton Parzinger gingen die Pilger los. Mit dem Lied »in Gottes Namen« setzte sich der Pilgerzug in Bewegung. Es wurden eine Fatima-Madonna mit Tragegestell, zwei Holzkreuze und eine Fahne mitgetragen.


Wie schon seit Jahrzehnten begleiteten die ehrenamtlichen Helfer des Roten Kreuzes die Wallfahrer. Die Feuerwehr Teisendorf unterstützte die Pilger, indem sie die Straßen absperrte. Jedes Jahr erfahren die Pilger auf ihrem Weg viel Gastfreundschaft in den Pausen in Kirchstein, Anthal und Hörzing, vor allem aber in Asten, wo immer Quartiere zur Übernachtung zur Verfügung gestellt werden.

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Singend trafen die Wallfahrer am zweiten Tag in Altötting ein. Sie wurden von den Kapuzinern am Dultplatz abgeholt. Unter Glockengeläut marschierten die Pilger auf den Kapellplatz ein. Pfarrer Parzinger zelebrierte anschließend den Dankgottesdienst in der St.-Anna-Basilika. In der Predigt ging er auf das Jahr der Barmherzigkeit, das von Papst Franziskus ausgerufen wurde, ein. Am Schluss sangen die Wallfahrer das Lied »Schwarze Madonna«. fb