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Von Polt über Goisern bis Erdmann

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Auf gutes Wetter hoffen auch heuer wieder die Besucher der Waginger Filmtage. (Foto: H. Eder)

Waging am See – Die Waginger Filmtage stehen kurz bevor: Sieben Filme werden vom 25. Juni bis 3. Juli im Kurpark in Waging gezeigt – als Höhepunkt die Dokumentation über Hubert von Goisern »Brenna tuats scho lang« (4. Juli), die laut Organisator Günter Wimmer noch nicht auf DVD erhältlich ist und auch noch nicht »Open Air« zu sehen war.


Die Filmtage, so resümiert Wimmer, haben inzwischen eine tolle Entwicklung vom Geheimtipp zum etablierten Event gemacht. Allein 3000 Besucher waren an den sechs Abenden des vergangenen Jahres in den Kurpark gekommen. Auch für 2015 haben Günter Wimmer und sein Team wieder tolle Filme ausgesucht.

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Los geht’s am Donnerstag, 25. Juni, mit Gerhard Polts neuem Film »…und Äktschn«, einer schwarz-humorigen Komödie, die in Freilassing gedreht wurde. Am Freitag, 26. Juni, kommt der Film »Beste Chance« von Marcus H. Rosenmüller, der nach »Beste Zeit« und »Beste Gegend« die Trilogie abschließt. Auch diese ersten beiden Teile sind bei den Waginger Filmtagen gezeigt worden. Am Samstag, 27. Juni, wird die Komödie »Wir sind die Neuen« mit Gisela Schneeberger und Heiner Lauterbach zu sehen sein.

Die zweite Woche der Filmtage mit vier weiteren Filmen beginnt am Donnerstag, 2. Juli, mit »Winterkartoffelknödel«. Der witzige Kinokracher des Jahres 2014 »Fack Ju Göhte« über einen Schwindler als Aushilfslehrer mit Elyas M’Barek läuft am Freitag, 3. Juli, gefolgt von der Open-Air-Premiere von »Brenna tuats scho lang« über Hubert von Goisern am Samstag, 4. Juli. Den Abschluss am Sonntag, 5. Juli, macht Stefan Erdmanns Filmreise durch den Chiemgau: »Heimat 46˚ 48˚ N – der Chiemgaufilm«. Die Filme beginnen, sobald es ausreichend dunkel ist, also gegen 20.30 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. he