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Unterwössen als zweite Heimat

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Alte Bekannte und Freunde trafen bei der Ehrung zusammen. Bei Vermieterin Monika Bachmann (von links) fühlen sich die Eheleute Gerd und Edith Weber aus Kinheim an der Mosel seit Jahrzehnten wohl. Und Edith Weber kennt den Unterwössner Bürgermeister Hans Haslreiter von Kindesbeinen an. (Foto: Flug)

Unterwössen. Die Gemeinde Unterwössen ist für Edith und Gerd Weber aus Kinheim an der Mosel mittlerweile zu einer zweiten Heimat geworden. Bereits 60 Mal besuchten sie den Ort und machten dort Urlaub.


Alles begann Anfang der 1960er Jahre, als die damals dreijährige Edith mit ihren Eltern das erste Mal nach Unterwössen in die Sommerfrische fuhr. Und nun kommt sie zusammen mit ihrem Mann Gerd seit mehr als 36 Jahren sogar oft zweimal im Jahr in die Gemeinde im Achental.

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Für ihre Treue zum Urlaubsort wurden die Webers nun von Bürgermeister Hans Haslreiter geehrt. Und der hat einen ganz besonderen Bezug zu den beiden. Edith Weber hat noch heute ein rotes Kinderdreirad von Hans Haslreiter im Zuhause an der Mosel stehen. Mit den Eltern hatte sie mehrmals im Bürgermeisterhaushalt gewohnt. Heute gilt die Treue der beiden seit mehr als 30 Jahren der Vermieterin Monika Bachmann. Zwischen ihnen besteht eine enge Freundschaft. Die Verbundenheit hat viele Fäden zwischen Unterwössen und Kinheim geflochten. Die Unterwössner Trachtler, die Historische Gruppe und Einzelreisende haben die Webers an der Mosel besucht. Und viele Kinheimer haben sich bereits in Unterwössen erholt. lukk