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Treue Vereinsmitglieder in Vachendorf geehrt

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Vorstand Martin Ortner (rechts) und sein Stellvertreter Josef Holetschek (von links) ehrten Mathias Bachmayer und Helmut Ziegler für 40-jährige Vereinszugehörigkeit. (Foto: Lindner)

Vachendorf. Auf ein sehr positiv verlaufenes Vereinsjahr konnte Vorstand Martin Ortner bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Vachendorf zurückblicken. Im Mittelpunkt der Versammlung standen Ehrungen, wobei Mathias Bachmayer und Helmut Ziegler für 40-jährige Treue ausgezeichnet wurden. Weitere Ehrungen gab es für Paul Hauner für 30 Jahre sowie Georg Kotzinger, Josef Kriegenhofer, Ludwig Kühlechner, Georg Oberauer jun., Anton Rausch, Andreas Schützinger und Ludwig Schmalholz für 20 Jahre Vereinszugehörigkeit.


Toni Eckart, Kreisvorsitzender der Deutschen Kriegsgräberfürsorge, berichtete über die wesentlichen Ziele der Kriegsgräberfürsorge. Diese setze sich für eine »Versöhnung über die Gräber hinweg« ein, arbeite für den Frieden und wende sich gegen ein Vergessen. Ein wesentlicher Beitrag für die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge seien jedoch Spendengelder. Allein bei der Friedhofssammlung seien über 900 Euro eingegangen, berichtete Ortner und bedankte sich bei den Sammlern Franz Zeilinger, Herbert Sticht, Otmar Greimel und Josef Kriegenhofer. Bei der Haussammlung seien über 300 Euro zusammengekommen.

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Der Vorstand streifte bei seinem Jahresrückblick die traditionellen Teilnahmen an kirchlichen Festtagen, beim Schäfflertanz, der erstmalig im Ort aufgeführt wurde, die Teilnahme am Starkbierfest sowie am Gründungsfest in Engelsberg. Auch der Wettstreit spielte wieder eine wichtige Rolle: Beim Drei-Vereine-Schießen, zusammen mit Haslach und Siegsdorf, konnte Vachendorf diesmal den ersten Platz belegen. Auch beim Dorfschießen in Bergen hatten einige Mitglieder teilgenommen und den 15. Platz unter 49 Teilnehmern eingenommen.

Günther Gans berichtete über den Vereinsausflug in die Schweiz, wo es unter anderem in die Schöllenenschlucht und zu den Teufelsbrücken ging. Besucht wurde dort vor allem das Suworow-Denkmal. BL

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