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Trachtler gingen in Klausur

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In einer Klausurtagung  erörterte  die Führungsspitze des Chiemgau-Alpenverbands Ziele und Fragen zur strategischen Ausrichtung der Trachtenorganisation. (Foto: Moka)

Zum ersten Mal begab sich der gesamte Gauausschuss des Chiemgau-Alpenverbands in eine zweitägige Klausur, um in Ruhe und ohne Zeitdruck die eigene Ausrichtung zu erarbeiten. Der Gaujugendleiter Peter Voggenauer hatte die Idee zu dieser Erörterung in Abgeschlossenheit und die Mitglieder im Gauausschuss ergriffen gerne die Möglichkeit zur gemeinsamen Orientierung.


Bestens geeignet war dazu die Unterkunft im Wendlerhof am Simsee, wo man in bescheidenem Rahmen aber in bodenständiger Behaglichkeit bestens untergebracht und versorgt wurde. Unter anderem wurden die Schwerpunkte der Sachgebiete vorgestellt, die Schwierigkeiten und Probleme offengelegt, und in vielen Diskussionen gedankliche Anregungen eingebracht. Der Mut, sich selber als Gruppe und auch als Einzelperson zu hinterfragen, lieferte gezielte Gespräche und Analysen für die künftige Arbeit.

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Die Transparenz zu den Vereinen im Gauverband offenbarte sich als wichtigstes und vorrangiges Instrument, um die Trachtler an der Basis zu erreichen, um Verständnis für die vielfältigen Ideen zu gewinnen und um die Motivation weiterzugeben. Dabei dachte man vor allem an das ursprünglichste aller Themen, nämlich: »Tracht«, das in seinen Facetten und Entwicklungen vielseitig lebt und auch grundlegend unsere Vereinsarbeit rechtfertigt.

Beim gemeinsamen Musizieren, Singen und Spielen am Abend kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz, und so verabschiedete man sich entspannt und mit genügend »Hausaufgaben« im Gepäck. fb

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