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Thomas Baldauf gewinnt Fotowettbewerb

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Thomas Baldauf aus Taching am See (Zweiter von links) gewann in seiner Altersklasse beim Fotowettbewerb »Natur im Fokus« den ersten Preis. Dem Sieger gratulierten der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber (von links), Dr. Michael Apel, Leiter Museum Mensch und Natur, und Franz Seitner, Teamleiter Werbung DB Regio.

Auch in diesem Jahr haben Kinder und Jugendliche Bayerns Naturschönheiten fotografiert. Beim Fotowettbewerb »Natur im Fokus«, der seit 2010 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Museum Mensch und Natur durchgeführt wird, ist auch ein Tachinger unter den Preisträgern. Thomas Baldauf gewann in der Kategorie »Farbspiele der Natur« in der Altersklasse 11 bis 14 Jahren den ersten Preis. Er darf sich nun über ein Naturerlebniswochenende mit Fotoseminar im Allgäu freuen.


Thomas Baldauf bezeichnete sein Bild »Sonnentau«. Er schreibt dazu: »Bei einer Tour mit ein paar Freunden im Schönramer Filz, ein Hochmoor in der Nähe von Waging, entdeckte ich am Rande des Moorsees eine kleine fleischfressende Pflanze, die ich sofort ablichten musste.«

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»Ich gratuliere den jungen Fotografen zu ihrem besonderen Blickwinkel auf die Natur«, sagte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber bei der Preisverleihung. »Die Wettbewerbsteilnehmer haben sich mit großer Neugier auf Fotosafari in die Lebensräume von Pflanzen und Tieren unserer Heimat begeben, haben ihren Blick für die Schönheiten ihrer Umgebung geschärft und dabei einzigartige Naturerlebnisse fotografisch festgehalten.«

In diesem Jahr wurden im Rahmen des Fotowettbewerbs von etwa 700 Teilnehmern rund 2000 Bilder eingesandt. 18 Preise wurden in drei Altersgruppen und zwei Kategorien vergeben. In der Kategorie »Farbspiele der Natur« wurden Fotos von ungewöhnlichen, überraschenden und faszinierenden Naturfarbspielen prämiert. Unter dem Motto »Was lebt in Tümpel, Bach und Weiher?« stand der Lebensraum Wasser im Mittelpunkt. Zudem wurden acht Sonderpreise vergeben. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. März 2014 im Museum Mensch und Natur in München zu sehen. Anschließend wird die Ausstellung in ganz Bayern gezeigt.