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So schützt man Haus und Hof vor Mücken

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Wer kennt es nicht: das nächtliche Summen, das einem den Schlaf raubt. Oft reicht eine einzige Mücke im Schlafzimmer, um einen um die Nachtruhe zu bringen. Es gibt einige Tricks die summenden Plagegeister vom Schlafzimmer oder von anderen Räumen fernzuhalten.


Geranien zum Beispiel halten Mücken ab. Blumenkästen mit Geranien auf der Fensterbank tragen dazu bei, dass deutlich weniger Insekten den Weg ins Haus finden. Eine Reihe weiterer Balkonblumen hat eine ähnliche Wirkung, vor allem der in den letzten Jahren immer beliebter gewordene Weihrauch. Wer auf dem Fensterbrett vom Schlafzimmer keinen Blumenkasten aufstellen will, der kann auch alle zwei Tage Weihrauchblätter schneiden und aufs Fensterbrett legen.

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Wer einen großen Garten hat, der sollte einen Nussbaum pflanzen. Walnussbäume wehren Mücken sicher ab. Das kann jeder bestätigen, der zum Beispiel einen Teich in der einen und einen Nussbaum in einer anderen Ecke des Gartens hat. Während man am Teich von Stechmücken geplagt wird, hat man unter dem Nussbaum seine Ruhe. Der einzige Nachteil: Ein Nussbaum wächst und wächst und er macht das ganze Jahr über Arbeit. Im Mai fallen die Blüten ab, ein bis zwei Monate später schon die ersten Blätter und bis spät in den Oktober hinein die reifen Früchte samt der Schalen.

Wer sich die Arbeit mit einem Nussbaum nicht antun will oder einen zu kleinen Garten hat, der kann sich auch mit frischen Zweigen und Blättern behelfen. In einer Vase auf dem Nachtkastl bleiben sie einige Tage frisch und haben ebenfalls eine Mücken abwehrende Wirkung.

Zuletzt noch ein technisches Hilfsmittel: Fliegengitter sind heute bereits in so perfekter Ausführung zu bekommen, dass man das Gefühl hat, es seien überhaupt keine am Fenster. Sie halten Mücken zuverlässig draußen und sorgen für eine gute Nacht. -K.O.-