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160 Besucher im k1 – Die Eddy-Miller-Bigband spielte zum Tanz auf

Silvestergala begeisterte die Gäste

Traunreut – Mit einer opulenten Silvestergala feierten die Traunreuter im k1 den Jahreswechsel. Die rauschende Ballnacht mit einem großartigen musikalischen Programm war ganz nach dem Geschmack des Publikums. Begeistert waren die  rund  160 Gäste von der Eddy-Miller-Bigband, die eine überaus positive Stimmung verbreitete. Mit einem Wiener Walzer des k1-Salonorchesters unter der Leitung von Alexander Krins begrüßten die Gäste im wunderschön geschmückten Ballsaal das neue Jahr.

Bis  weit nach Mitternacht schwangen die Gäste bei der k1-Silvestergala in Traunreut das Tanzbein. (Foto: Rasch)

Das k1-Team hatte sich einiges einfallen lassen, um den Gästen einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Allen voran Conférencier Bastian Pusch. Der gebürtige Traunreuter, der sich als Musiker und Komponist einen Namen gemacht hat, verstand es, auf lockere Art und mit musikalischen Einlagen auf dem Flügel durch das Programm zu führen. Bis zum Countdown wurden sowohl kulinarische als auch musikalische Köstlichkeiten serviert. Zwischen den Menü-Gängen tischten das Eddy-Miller-Trio und das k1-Salonorchester musikalische Leckerbissen auf: Die Mischung aus Klassik, Swing und Rock'n'Roll hielt das tanzfreudige Publikum auch während des Vier-Gänge-Menüs nicht davon ab, nach »guter alter Schule« übers Parkett zu schweben.

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Bis weit nach Mitternacht wurde dann zu den großen Klassikern von Dean Martin, Marylin Monroe oder Nat King Cole getanzt.

Die mittlerweile dritte Silvestergala im k1 hätte durchaus ein paar mehr Besucher vertragen können. Vermisst wurden auch die meisten Vertreter der Stadt – mit Ausnahme von Bürgermeister Claus Ritter und seiner Lebensgefährtin.

K1-Manager Thomas Kazianka zeigte sich aber dennoch sehr zufrieden, zumal die Gala beim Publikum wieder auf große Begeisterung gestoßen war. Seit der Eröffnung des k1 vor fünf Jahren wurden schätzungsweise 125 000 Besucher gezählt.

Über 740 Mal habe sich der Vorhang auf der großen Bühne gehoben. »Das Haus lebt und füllt sich«, sagte Kazianka in einem Gespräch mit dem Traunsteiner Tagblatt. ga