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Seppi Parzinger ist neuer Juso-Vorsitzender

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Seppi Parzinger (von links), Anna Scheitzeneder und Dominik Winkelmaier sind zum neuen Juso-Vorstand gewählt worden. SPD-Kreisvorsitzender Dirk Reichenau gratulierte dem neuen Führungstrio zur Wahl.

Traunstein. Der Jugendverband der SPD hat einen neuen Vorsitzenden. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Aubräu wählten die Jusos im Landkreis Traunstein den 19-jährigen Bergener Seppi Parzinger zum neuen Vorsitzenden. Er tritt die Nachfolge von Martin Schenk aus Siegsdorf an, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Parzinger zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Anna Scheitzeneder und Dominik Winkelmaier.


Zunächst blickte Schenk auf die Arbeit des vergangenen Jahres zurück. Dabei hob er die Wichtigkeit der vielen Infostände hervor, welche die Jusos regelmäßig veranstalteten. »Die Menschen auf der Straße direkt anzusprechen und mit ihnen unsere Positionen zu diskutieren, ist nicht nur die beste Form von bürgernaher Politik, sondern auch die Art von Politik, mit der wir Menschen überzeugen können«, sagte er. Parzinger verwies auch auf den Erfolg des Volksbegehrens gegen Studiengebühren, für das die Jusos mehrmals aktiv auf der Straße waren. Als Gäste waren der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Dirk Reichenau sowie die Juso-Bezirksvorsitzende für Oberbayern, Jule Rothmayer, anwesend. Reichenau sicherte den Jusos in seinem Grußwort jegliche Unterstützung des SPD-Kreisverbands zu. »Die SPD ist immer dann am stärksten, wenn wir die Ideen aller Generationen unserer Partei verbinden. Deswegen sind die Jusos als Sprachrohr der Jugend so wichtig«, betonte Reichenau. Jule Rothmayer stellte die Arbeit des Bezirks Oberbayern vor.

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Der neue Vorsitzende Parzinger gab einen Ausblick. »Mit der Landtags- und Bundestagswahl sowie den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Gründungsjubiläum der SPD wird es dieses Jahr viele Veranstaltungen geben, bei welchen wir als Jusos präsent sein werden und die Chance haben, den Menschen zu erklären, welche Politik wir in Regierungsverantwortung umsetzen wollen.«