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Seit 50 Jahren gibt es das Vachendorfer Schulhaus

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Mit einem bunten Programm feierte die Vachendorfer Schule das Jubiläum 50 Jahre Schulhaus an der Schulstraße. Unter anderem wurde das Theaterstück »Max und Moritz – auf Bairisch« aufgeführt.

Vachendorf – Vor 50 Jahren wurde das Vachendorfer Schulhaus an der Schulstraße eingeweiht. Dieses Jubiläum wurde jetzt in der Schule gefeiert.


Schulleiterin Irmgard Asenkerschbaumer schilderte, wie sich alle mit Begeisterung in die Vorbereitungen für dieses große Ereignis gestürzt hatten. Es entstanden unter anderem ein Jubiläums-Shirt, eine Internetseite und eine Jubiläumszeitung. Großen Dank sprach sie auch den vielen engagierten Personen aus, die sich stets zum Wohl der Kinder meist ehrenamtlich einsetzen.

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Bürgermeister Rainer Schroll betonte, dass die Gemeinde stets einen wohlwollenden Blick auf die Schule habe und diese immer unterstütze.

Schulrat Klaus Biersack betonte, dass die Vachendorfer Schule auf eine lange Geschichte zurückblicken kann und von der »Volksschule« zu einer »Grundschule« wurde, was den Anforderungen der heutigen Gesellschaft gerecht werde. Elternbeiratsvorsitzende Ingrid Hömer lobte »ihr tolles Elternteam« und lud in diesem Rahmen zur Pause mit Verpflegung ein.

Im Anschluss sang Pater Gabriel mit der ganzen Festgesellschaft das Lied »Wenn zwei oder drei …«. Da fast alle Besucher mitsangen, wurde dies zu einem bewegenden Moment.

Immer wieder lockerte die Bläserklasse unter der Leitung von Peter Reiter gekonnt mit einigen bayrischen Stücken auf. Auch die Flötenkinder von Irmi Schützinger-Röll und Birgit Namberger zeigten ihr Können. Die Kinder der ersten Klasse und die Tanzgruppe gestalteten gemeinsam ein selbst verfasstes Jubiläumslied: »Unser Schui werd fufzig Joar«. Besonders eindrucksvoll zeigte die Kindergruppe des Trachtenvereins (alles Kinder aus der Schule) unter der Leitung von Elfi Graß und musikalisch begleitet von Irmi Eckart, dass in Vachendorf Brauchtum gelebt wird.

Kernstücke des abwechslungsreichen Programms waren das Theaterstück »Max und Moritz – auf Bairisch«, das die vierte Klasse unter der Regie von Marion Haunerdinger einstudiert hatte, und die Modenschau mit Schlagern aus den vergangenen 50 Jahren, mit Kindern aus allen Klassen, von Eltern eingeübt.

Ein rumänischer Tanz mit Pater Gabriel forderte zum Mittanzen auf und leitete über zum gemütlichen Zusammensein und Feiern auf dem Pausenhof, wo viele fleißige Eltern für das leibliche Wohl und ein Spieleangebot sorgten.

Als schönes symbolisches Zeichen ließen die Kinder am Schluss noch Luftballons steigen. fb