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Schnelle Hilfe bei Beihilfeanträgen

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Vorsitzender und Bürgermeister von Wonneberg, Josef Mayr, und Bürgermeister Josef Wimmer (rechts) ehrten Josef Kerkemeier, der bereits seit mehr als 45 Jahren Mitglied im VdK ist.

Bei der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Surberg/Wonneberg im Wirtshaus Lauter berichtete der Vorsitzende und Bürgermeister der Gemeinde Wonneberg, Sepp Mayr, im Jahresrückblick über die verschiedenen Veranstaltungen.


Im September gab es die jährliche Zwei-Tages-Busfahrt, im Oktober trafen sich die Mitglieder zum gemütlichen Beisammensein im Wirtshaus Lauter. In der Vorweihnachtszeit gab es die Adventsfeier im Gasthaus Gruber in Weibhausen. Die Fahnenabordnungen in beiden Gemeinden beteiligen sich am Tag der Vereine, am Volkstrauertag zur Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal und am Kirchenzug bei Vereinsjubiläen.

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Sepp Mayr berichtete auch über die Arbeit der Vorstandschaft, die unter anderem im Herbst die Haussammlung »Helft Wunden heilen« organisiert, Kranke, Behinderte und Mitglieder zu ihren runden Geburtstagen besucht. Jeder Besuchte erhält ein Geschenk. Im vergangenen Jahr waren es 56 Hausbesuche. Mayr würdigte die Ausschussmitglieder für ihren unermüdlichen Einsatz.

Mayr und Bürgermeister Wimmer ehrten dann treue Mitglieder mit Urkunden und Anstecknadeln. Rosa Schützinger gehört dem VdK seit 25 Jahren an, Otto Schifflechner und Klaus Wendlinger sind seit jeweils 30 Jahren dabei. Bereits seit 60 Jahren gehört Heinz Wieser dem VdK an. Mit einem kleinen Geschenk wurde außerdem Josef Kerkemeier geehrt. Er und seine Frau sind zwar erst vor kurzem nach Ettendorf umgezogen. Doch gehört er dem VdK bereits seit mehr als 45 Jahren an.

Der Vorsitzende sprach die Situation zu den Beihilfeanträgen an. Bedürftige Mitglieder scheuen sich, Anträge zu stellen, weil sie ihre Vermögensverhältnisse offenlegen müssen. Aber hier können, so versicherte auch Bürgermeister Wimmer, die Gemeinden Surberg und Wonneberg ihren Bürgern schnell und unbürokratisch helfen. Die Gemeinden können mit dem dafür eingerichteten Sozialfond Hilfe leisten. Die Anträge werden streng vertraulich behandelt, es dringt nichts an die Öffentlichkeit.

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